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Mazda triumphiert in Indianpolis

Rennsport ist etwas geiles – Punkt

Werden dann noch Siege mit außergewöhnlichen Technologien erreicht ist das noch viel geiler. Naja, so richtig außergewöhnlich ist es nicht, Diesel Rennwagen einzusetzen, Audi’s legendäre Siegesserie in LeMans basiert schließlich, größtenteils, auf Dieselfahrzeugen aber dieser Sieg in den USA ist schon etwas besonderes.

Auf dem traditionsreichen Indianapolis Motor Speedway fuhr der Mittelklassesportler einen souveränen Sieg ein – als erster Diesel-Rennwagen überhaupt.

Auf dem legendären Oval setzte sich der Rennwagen mit der Nummer 70 bereits 47 Runden vor Schluss an die Spitze des Feldes; Fahrer Sylvain Tremblay gab die Führung nicht wieder her. Der Erfolg beim dreistündigen Brickyard Grand Prix der Grand-Am Serie ist bereits der fünfte Sieg in Folge für den Mazda6. In der Markenwertung der GX-Weltmeisterschaft rückt Mazda damit ganz dicht an Spitzenreiter Porsche heran.

Die nachfolgenden Fotos die Mazda bei Facebook gezeigt hat sollen diesen Triumph repräsentieren. So schön kann Rennsport sein!

Fotos: © Mazda / MazdaSpeed

Der Sonntagsfahrer

Der Sonntagsfahrer kw 30

Auch diesen Sonntag wird es wieder etwas für die Rubrik „Sonntagsfahrer“ geben und wieder aus Holland. Das Schockerlebniss des geräuschlosen Toyota Prius sitzt zwar noch tief aber im Sinne des Maulwurfn von ReneMarik soll es heissen  Urlaubn-Urlaubn.

Während ich diese Zeilen hier einhändig tippsel, wütet bereits den ganzen Tag eine mehr als ordentliche Brise mit Windstärke 6 bft über den Campingplatz in Petten und rüttelt extrem am Vorzelt. Noch hält es. Wo ist die zweite Hand? Na am Vorzelt – logo 😉

Was war die Woche los

Als bekennender MINI Verstrahlter freute ich mich über zwei pfiffige Vorschläge von MINI zum Thema Urlaubsreisen mit dem MINI. Einmal zum Thema des kleinsten Premium-Reisemobiles der Welt und zum anderen eine anhängbare Lösung. Ehrlich gesagt gefällt mir die Wohnwagenlösung besser, zum einen weil es mehr Platz bietet und zum anderen weil Reisemobile/Wohmobile für jede kleinste Fahrt immer das verschrauben jeder Tasse und Gabel erfordert – uncool.

Dann gab es noch eine Einladung von TomTom um einmal hinter die Kulissen des TomTom Traffic Information Centers, in Berlin, zu schauen. TomTom versendet von dort die jeweiligen Stau-Umfahrungsvorschläge für die Nutzer der Hauseigenen Navigationsgeräte. Die ICE-Reise mit der Deutschen Bahn war mehr als abenteuerlich und zeigt wie hart das Bloggerleben sein kann. Der Artikel zu den Details des TIC folgt in der kommenden Woche, zu erschwerlich war die Reise 😉

Ich wünsche Euch noch einen schönen Restsonntag – ahoi aus dem schönen Petten

Abenteuer Reisen Deutsche Bahn

Ich fahr nicht mehr mit der Deutschen Bahn

Völlig untypische Überschrift für einen Autoblog, hat aber im weiteren Sinn dann doch mit Autos zu tun. Anläßlich einer Bloggerveranstaltung in Berlin stellte sich die Frage der Anreise: Fliegen oder mit dem Zug! Von Unna aus nach Berlin fliegen heisst erst einmal zum Flughafen nach Düsseldorf. Leider eine ziemliche Weltreise! Theoretisch wäre es mit der Bahn eleganter. Von Unna aus mit dem Regionalzug nach Hamm und dort in den ICE umsteigen wonach es schnurstracks nach Berlin gehen soll. Soweit die Theorie.

Teil I – Die Hinfahrt

Der Reisepart „Regio“ klappte auch gut und reibungslos. In Hamm allerdings stellten wir, Milos Willing von der Trendlupe und ich, fest das der ICE mit zarten 15 Minuten Verspätung aufwarten konnte. Hmm, nicht zu ändern – allerdings meldete sich alsdann bei mir schnell der Wunschgedanke ein doch mit dem Auto gefahren zu sein. Zügig fanden Bloggerkollege Milos und ich die reservierten Sitzplätze in der 2.ten Klasse. Natürlich gegen die Fahrtrichtung.
Fahrgefühl wie ein Äffchen auf der Wichsdose :-(

Aber egal, wir haben ja W-Lan im Zug und können so etwas schaffen und machen. Dachten wir. Das großspurig klingende Netz mit der SSID „ICE Netz“ war jedenfalls genauso dünn wie der völlig überteuerte Kaffee den eine Zugbegleiterin für stolze 2,80 € verkaufte. Merke: Auch ein großer Becher muss nicht viel Inhalt bedeuten! An irgendeine Form des Surfens war mit diesem W-Lan nicht zu denken, stellenweise brach die Verbindung auch komplett weg. Versorgung via GSM/LTE/HSDPA …; PUSTEKUCHEN!

Inzwischen hatte es auch der Zugführer für nötig gehalten über die stetig anwachsende Verspätung Aukunft zu erteilen. Hinter Hannover waren es bereits knappe 45 Minuten, hier wußten wir noch nicht das uns gleich der eine Stunde später gestartete ICE überholen würde :-(
Defekte am Triebwagen hiess es wenig später, diese seien aber schon vor der Abfahrt bekannt gewesen nur stand eben kein Ersatzzug bereit.
Ich will mein Auto!!

Kurz hinter Magdeburg kam dann der Zugbegleiter und händigte uns wortlos Formulare aus um eine Erstattung des Fahrpreises beantragen zu können. Auch nicht schlecht, leider würde das Ausfüllen der Formulare bestimmt ne knappe Stunde mit sich bringen. Nach geschlagenen 6 1/2 Stunden lief der ICE dann endlich in den Berliner Ost-Bahnhof ein. Gut das das Meeting schon vor über einer Stunde begonnen hatte :-(

Teil II – Zurück zu …

Nach der mehr als unschönen Hinfahrt und einem interessanten Meeting – darüber in einem späteren Artikel mehr – waren wir eigentlich der Ansicht das die Rückfahrt nicht schlimmer werden könnte. Positives Gedankengut ließ uns dann in den nur wenige Minuten später eintreffenden ICE einsteigen  um dort die 1.Klasse aufzusuchen. Puuh – was’n das? Ein übelst riechender, knall warmer und mehr als verdreckter Waggon sollte unsere Heimat der nächsten knapp 4 Stunden sein – bääh.

Essensreste und verkippte Getränke zierten die für uns reservierten Ledersessel genauso wie der hinterlassene Müll der vor uns Reisenden. Wir reden noch immer von der 1.Klasse!! Natürlich waren die Plätze wieder gg die Fahrtrichtung aber dafür unmittelbar neben einer nicht schließenden Tür :-(
Müßig jetzt noch an eine entspannte Rückreise zu denken, der Waggon wurde immer heisser und zeigte zur allgemeinen Entspannnung m Waggondisplay das Fahrtziel Kobenhaven an. Tolle Wurst :-(

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Aber dann lief es eigentlich einigermaßen, der Schaffner ähh Zugbegleiter fixte die Tür in dem er von Automatischer auf Manuelle Öffnung umstellte und die dezent arbeitende Kimaanlage schaffte es die Temperatur etwas runter zu bringen. In Magdeburg verliesssen einige Reisende den Zug und die Stimmung verbesserte sich noch einmal bis …! Ja bis, die Durchsage kam das wegen eines Suizidkandidaten die Strecke hinter Magdeburg gesperrt wäre. Nach knapp 20 min Stillstand des Zuges ging es dann, endlich in Fahrttichtung sitzend ;-), Richtung Wolfsburg und weiter Richtung Hamm. Hier solllte das Drama ICE endlich sein Ende finden. Ob der über Hagen Richtung Köln fahrende Zug dann noch Richtung Flensburg abgebogen ist entzieht sich meiner Kennntniss.

Brückenschlag zum Thema Auto

Hier der versprochene Brückenschlag. Liebe Automobilhersteller macht Euch keine Sorgen. Die Bahn ist für die Geschäftsreisenden derart unattraktiv, sie wird niemals eine Konkurrenz werden. Okay, es gibt zwar immer einige Bübchen die es hip finden im Zug ihr „Fremdsicht geschütztes Noteboook“ aufzuklappen und ein paar E-Mails zu lesen, aber die Masse der Manager werden immer auf das Auto setzen :-)

MINI Caravan Cowley

[MINI] Wer seinen Schlafplatz liebt der zieht

Und schon hauen die MINI‚aner aus München das nächste Reise-Highlight raus. Vor wenigen Stunden erst schrieb ich zum MINI-Reisefieber diesen Artikel, und schon gibt es das nächste Unikat zum Thema „Urlaub mit dem MINI“ zu bestaunen. Dieses Mal geht es um einen MINI tauglichen Wohnwagen. Jeder MINI Fahrer weiss um die mehr als eingeschränkte Anhängelast seines kleinen Spassmobil. Selbst mit dem etwas größeren Clubman ist das ziehen eines Wohnwagens nicht wirklich einfach, denn die zulässige Anhängelast liegt bei bescheidenen 750 kg. Einen handelsüblichen Wohnwagen damit zu bewegen wird fast nicht möglich sein.

[box type=normal]Ich ahne das nun die MINI Countryman fahrenden Kollegen, mit wildem Aufschrei aufspringen und losrennen um, im Kfz-Schein nachzuschauen – sorry um Eure Autos gehts hier nicht![/box]

Ein Wohnwägelchen namens Cowley

Gemäß dem Motto

NOT
NOR
MAL

hat MINI nun, wiederum eine Studie, einen 300 kg leichten Wohnwagen mit vielen Stilelementen vergangener MINI Baureihen vorgestellt. Der luxuriös ausgestattete Kleinstwohnwagen bietet 2-Schlafplätze die über seitliche Schiebetüren zu erreichen sind. Im Heck des in MINI typischen Farben lackierten Caravans verbirgt sich, unter einer hoch schwingenden Klappe, ein 2-flammiger Gaskocher nebst Wasserstelle und Spülmöglichkeit mit dem entsprechenden Wassertank. Auch wenn dank eines installierten Solar-Modules der Caravan Energie-autark betrieben werden kann , wenn die Bord eigenen Akkus voll sind, existieren weiterhin 12-V/220-V Anschlussmöglichkeiten. In der fahrbaren Wohn- besser Schlafstube befindet sich außerdem noch eine TV/DVD Einheit nebst HIFI-Stereoanlage um nach einer langen Reise beschwingt einschlafen zu können.

MINI Caravan Cowley

Retro Look and Feel

Optischen Gefallen bietet der Cowley durch seinen tropfenförmigen Retro Look im Stil der späten sechziger Jahre. Aus dieser Zeit dient auch die Idee der Schiebetüren, die bis 1969  beim Classic MINI Standard waren. Der Schwung der Caravan Karosse ähnelt dabei ebenfalls den MINI typischen Bögen der Türverkleidungen. Vom Handling sollte der, Caravan mit seinen 300 kg kein großes Problem für einen gut motorisierten MINI kein Thema sein. Leider verbietet es sich damit allerdings in MINI „Artgerechter“ Weise um die Kurven zu flitzen 😉

Tja, auch hier fehlen mir leider Informationen ob MINI den Wohnwagen selber herstellen und vertreiben möchte, was ich mir allerdings nur schwer vorstellen kann und genauso wie es preislich mit dem Cowley aussieht.

Genug verstrahlte MINI Fahrer, die sich so ein Freizeit bzw. Reisegefährt anschaffen würden gibt es bestimmt. Voraussetzung es gibt endlich abnehmbare Anhängerkupplungen für die kleinen Gokarts.

via MINI Presse / Fotos: © MINI

mini-clubvan_thumb

[MINI] Clubvan Camper – das kleinste Reisemobil der Welt

MINI macht gemäß seinem Werbe-Slogan

NOT
NOR
MAL

mal wieder etwas ganz anderes und präsentiert seine Idee eines Reisemobiles, auf Basis eines MINI. Dafür haben sie aber weder einem Hatchback noch Cabrio das Dach geraubt und eine GFK-Kabine drauf geschraubt (das wäre mein Ansatz) sondern einen MINI Clubvan sauber aus- und umgebaut. Zur Erinnerung, MINI Clubvan ist im Grunde ein Clubman der anstatt einer kompletten Verglasung hinten links und rechts Blickdicht ist. Nettes Auto für Werbezwecke, den Blumendienst von nebenan oder der Bäckerei eures Vertrauens.

MINI Clubvan
Standard MINI Clubman (© MINI)

Das kleinste Premium Reisemobil der Welt

Passend zur Reisezeit nun haben sich die Ingenieure von MINI einen Clubvan geschnappt und munter alles reingebaut was in ein Reisemobil so reingehört. Demzufolge sind in dem kleinen wirklich alle Gadgets die zu erwarten sind:

  • Kochstelle
  • Kühlung
  • Wasserstelle
  • Fernseher
  • Dusche
  • Schlafplatz usw.

Das Gesamtkonzept erlaubt zwar nur den Verbau eines Schlafplatzes, aber selbst dieser ist unter Verwendung des Beifahrersitzes ein echtes Unikat. Mit dem MINI eigenen Navigation Portable XL (Navigationssystem) lassen sich bequem auch die entferntesten Orte finden und sollte es dort übelst kühl sein, hilft die eingebaute Standheizung um wieder auf Temperatur zu kommen. Und wer bei einer klaren Nacht die Sterne beobachten möchte, kann dies nach entfernen der Dachlast von den Dachträgern, durch das Glasdach ohne Probleme bewerkstelligen.

Wie ernst MINI an den Vertrieb dieser Studie denkt kann ich nicht sagen, allerdings fallen mir spontan einige MINI fahrende Kollegen, vom letzten MTO (MINI Treffen Oberpfalz), ein die gut Verwendung für das kleine Platzwunder gehabt hätten. Für einzeln reisende MINI’aner eine coole Reisevariante :-)

via MINI Presse / Fotos: © MINI

TMG GT86 Cup

Toyota verlängert den TMG GT86 Cup

Endlich mal wieder ein Thema zu meinem heimlichen Steckenpferd, dem Autorennsport. Die regelmäßigen Besucher der VLN Rennen am Nürburgring wissen anhand der Headline schon worum es geht. Die nicht so versierten lesen einfach weiter.

Toyota Motorsport, mit Sitz im schönen Köln, hat zu Beginn der Motorsportsaison die Rennen der VLN mit einem neuen Cup aufgewertet. Zu den jeweiligen VLN Rennterminen starten nun bis ins Jahr 2015 auch die ebenfalls beliebten Rennen zum Toyota GT86 Cup. Schon in den bisherigen Rennen zeigten die Teilnehmer mit eindrucksvollen Rundenzeiten von unter 10:00 min das Potenzial der seriennahen Sportwagen in der grünen Hölle auf.

Dabei geht es neben Ruhm und Ehre auch um Prämien und Preisgelder im Wert von 50.000,- €. Gegen eine Einschreibgebühr von 2.500,- € erhalten die Teilnehmer neben einer professionellen Streckenbetreuung auch die Möglichkeit Reifen und Ersatzteile direkt vor Ort zu Sonderkonditionen beziehen und sich im Technikzentrum der Toyota Motorsport GmbH in Köln Rat & Tat holen. Weiterhin können die Cup-Rennfahrer 2014 und 2015 beim 24-Stunden-Rennen teilnehmen. Das Toyota Swiss Racing Team konnte beim 24-Stunden-Rennen, das nicht zum Rennkalender gehört, sogar den Klassensieg in der V3-Kategorie holen.

Rennszene GT86 Cup

 

via Toyota Presse | Foto: © Toyota

Der Sonntagsfahrer

Der Sonntagsfahrer kw 29

Immer wieder Sonntags sind sie unterwegs und dies hier ist dann die Zusammenfassung der letzten Woche. Allerdings war diese wegen des verdienten Urlaubs und dem damit verbundenen Hollandtrips mehr als dürftig und beinahe auch die letzte Zusammenfassung – dazu später mehr 😉

Die Motorrad Sparte von BMW unterstützt zwei der hauseigenen DTM Rennteams mit den, im Design, passenden Fahrgeräten. Jeweils zwei BMW Maxi Scooter C 600 Sport dienen nun um in der Boxengasse zügig unterwegs zu sein. Die anderen 97 Roller der limitierten Editionen darf dann von betuchten Fans gekauft werden. Hier gehts zum Artikel.

Dann kam die Meldung erst über den Äther und dann in geschriebener Form bei „Der Auto Blogger“. In NRW darf geblitzt werden, wie es dem Kommunalen Säckel gut tut. Gefahrenpunkte sind nun nicht mehr zwingend vorgegeben, es darf auch ein lohnenswerter Feldweg sein. Der Innenminister Kollege Ralf Jäger ist der Ansicht das durch seine Blitzmarathons die Mittel für den Zweck gefunden wurden. Dann kann ja die Entwicklung von passiven Sicherheitsfeatures in unseren Autos gestoppt werden 😉

Als Service für die Stammleser hier noch die Motorsport und Auto-Termine für den August 2013

Als letztes etwas in eigener Sache und der Hinweis das man nie auslernt!! Hää? Nee, kein Sonnenstich- nur einem holländischen Elektrohybriden knapp von der Haube gesprungen!

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Merke

Unsere westlichen Nachbarn nutzen bereits Elektrohybriden, und davon nicht wenige, für ihre „daily drives“. Und wer versucht  als Fußgänger in Holland, nur mit nach hinten „hören“ und nicht schauen, mal eben die Straße zu überqueren kann schon einmal Pech haben.
Achtung: so ein Toyota Prius kann wirklich quasi geräuschlos daher rollen 😉

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Die Artikel der letzten Woche

Radarfalle

Harte Zeiten für Schnellfahrer in NRW – jetzt blitzt es überall

Die Meldung ging gestern, ich war gefühlt den ganzen Tag im Auto unterwegs, bei 1Live rauf und runter. Eine neue Gesetzesverabschiedung erlaubt es ab heute den  Kommunen dort Blitzer aufzustellen wo diese bisher unzulässig waren.

Bisher durften die Kollegen in den unauffälligen Kombis nur an sogenannten Gefahrenpunkten stehen. Darunter fielen zum Beispiel Straßen an Kindergärten, Schulen, Altenheimen und Krankenhäusern. Soweit so gut. Dort zu blitzen halte ich für absolut in Ordnung. Keine Einwände!

Auch Unfallschwerpunkte durften die Städte und Kommunen kontrollieren und überwachen. Auch okay. Nun aber dürfen die Geschwindigkeitskontrollettis ihre Messapparate an jeder, hauptsache es ist eine lohnenswerte, Ecke aufstellen. Der Sinn und Nutzen der Kontrollen ist damit mehr als deutlich um den Punkt des Geld machens gewachsen.

Die Gewerkschaft der Polizei kritisiert dies ebenfalls und spricht es aus, das jetzt in Wild Westmanier an jeder Ecke geschossen geblitzt werden kann, nur um den Säckel des Kämmerers zu füllen.

Unser hochgeschätzter NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sieht diese Entscheidung damit bestätigt, dass in den ersten 5  Monaten 25% weniger Menschen bei Unfällen gestorben sind. Steht natürlich im Kontext der von ihm ausgelobten Blitzmarathons. Meint er!

Das der passive Sicherheitsfaktor vieler Fahrzeuge deutlich gestiegen ist und damit auch tödliche Unfälle zwangsläufig zurück gehen ist wohl keine seiner Überlegungen. Kann er ja auch kein Geld mit verdienen.

Schade – schade.

Wie ist eure Meinung hierzu? Geht es nur ums Geldmachen? Schreibt eure Meinung als Kommentar!

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BMW Motorrad unterstützt die DTM Teams mit fahrbaren Untersätzen

Die Motorrad Sparte von BMW hat sich eine nette Marketing Aktion ausgedacht um die beiden BMW DTM Teams von Bruno Spengler und Martin Tomczyk zu unterstützen. Allerdings nicht so sehr in Sachen technischer Unterstützung für Fahrwerke oder Motoren, nein eher im Wohlfühlbereich :-)

Anläßlich des 5.ten DTM-Laufs der Saison 2013 am Norisring wurden die beiden Teams mit den BMW Maxi Scooter C 600 Sport ausgestattet. Allerdings nicht von der Stange sondern richtig coole Teile in den jeweiligen Teamfarben. Bei Bruno Spengler und seinem Team BMW Bank ist der Scooter genau wie der DTM M3 Rennwagen in mattschwarz gehalten und besitzt die identischen Designmerkmale. Der Scooter von Martin Tomczyk ist im klassischen BMW M Performance Zubehör M3 DTM Renntrim, weiß mit rot-blauen Streifen, gehalten.

Foto: © BMW

Beide Scooter erhielten neben speziellen Applikationen, die auf das jeweilige Design abgestimmt sind, noch einige technische Schmankerl die in den Serien-Scootern  nicht zu finden sein werden:

  • kurzes getöntes Windschild Sport
  • Akrapovič Auspuffanlage
  • Sitzbank Sonderanfertigung
  • Fahrzeugnummerierung jeweils von „1 von 99“ bis „99 von 99“,

Zusätzlich zieren die auf 99 Stück limitierten Scooter die Unterschriften der beiden DTM Piloten. Neben der oben beschriebenen „Hardware“ beinhalten die folgenden Goodies noch den Lieferumfang:

  • zwei Eintrittskarten für das DTM-Rennen inkl. Fahrerlager in Oschersleben (inkl. Zutritt zur eigens eingerichteten BMW Motorrad Hospitality mit Catering) am 14./15. September 2013
  • Exklusives Meet & Greet mit Martin Tomczyk und Bruno Spengler in Oschersleben
  • Fan-Corso mit Martin Tomczyk und Bruno Spengler mit dem eigenen BMW C 600 Motorsport Edition Maxi Scooter am 14. September 2013
  • Party am Samstagabend in der BMW Motorrad Hospitality
  • Übergabe eines von Tomczyk und Spengler signierten Zertifikats mit der jeweiligen Editionsnummer
  • Verlosung von zehn Zutrittsberechtigungen für die Startaufstellung beim DTM-Rennen in Oschersleben
  • Verlosung von zwei Renntaxifahrten in Oschersleben