FIAT 500 Surfing

Surfende FIAT 500?

Die Teilnehmer und Besucher der US-Meisterschaften im Wellenreiten trauten ihren Augen nicht sahen sie doch drei surfende FIAT 500 in der Brandung vor der kalifornischen Wassersport-Metropole Huntington Beach? Sollten die kleinen Italiener tatsächlich schwimmen können? Oder eine „Fuc…g Fata Morgana?“

Die Erklärung

FIAT USA ließ extra für diesen Wassersport Event eine Reihe FIAT 500 Karossen auf spezielle, 200 PS starke, Jet-Ski bauen.

In Serie wird es diese schwimmenden Prototypen wohl nicht geben aber weitere PR trächtige Events werden folgen.

via FIAT Pressemeldung | Fotos: © FIAT (2013)

 

 

kia-studie iaa 2013

[IAA] KIA lässt die Katze äh die Designstudie Niro aus dem Sack

Über die KIA Designstudie für das B-Segment hatte ich ja bereits in diesem Artikel geschrieben. KIA hatte angekündigt während einer IAA Pressekonferenz am 10. September die Hüllen fallen zu lassen, nicht KIA …, also die Hüllen die das Auto verdecken … – ach ihr wisst was ich meine. Nun geht es auch ein paar Tage früher schon ans enthüllen.
*tz* *schluß jetzt mit der zweideuterei*

KIA zeigt Fotos der neuen B-Segment Designstudie Niro

IAA Premiere KIA Niro IAA Premiere KIA Niro IAA Premiere KIA Niro IAA Premiere KIA NiroDie Zielgruppe für den Niro sollen anspruchsvolle Europäische Fahrer sein, die Wert auf Individualität legen und ein Europäisches Design vorziehen. Deswegen wurde diese Studie auch unter der Feder von Gregory Guillaume direkt am Frankfurter Standort von KIA entwickelt.

Die Studie ist auf das Großstadtleben zugeschnitten, zeichnet sich durch ein markantes, hochklassiges Design aus und verkörpert gleichermaßen Stil und Zuverlässigkeit. Das Konzept des Kia Niro zielt darauf ab, die unterschiedlichen Ansprüche moderner Autofahrer zu erfüllen. Die kompakt dimensionierte Studie tritt sehr selbstbewusst auf, verbindet einen spielerisch-verschmitzten Charakter mit einer robusten und zugleich sehr eleganten Karosserieform und zeigt ein charakteristisches Design, das durch kontrastierende Materialien – unter anderem Edelstahl-Elemente – belebt wird.

via KIA Pressemeldung | Fotos: © KIA (2013)

 

 

Infiniti

Die nächste IAA Weltpremiere: Infiniti zeigt den Q30 – Kompakter gehts nicht …?

In wenigen Tagen ist Frankfurt der Nabel der Welt. Okay, ganz bestimmt nicht in Sachen erstklassigen Fußballs, denn was die Eintracht sich heuer so zusammenkickt – oh no!! In Sachen Automobilismus allerdings spielt die erste Geige von 12. bis 22.09.2013 dann doch in Frankfurt. Jeder Hersteller offeriert seine Weltpremieren und zeigt Fahrzeuge – weltexklusiv – für die einzelnen Nischen. So auch Infiniti, dieser Hersteller zeigt am 10.09.2013 um 10.15 Uhr (Halle 5) wie man ein Auto für alles baut und wie dies auszusehen hat.

Infiniti Q30 - IAA Weltpremiere

Das Suchen hat ein Ende

Suchst Du ein sportliches Coupe, ein Fahrzeug mit dynamischen Design, eine geräumige Limousine oder einen gehaltvollen Crossover mit ansprechendem Innenraum?

Musste nicht mehr weitersuchen!

Kannse bei Infiniti kriegen.

Der Q30 isset!!

Sagt Infiniti!!

Glaubse nich?

Fahr hin und guck selber!

Das Q30 Konzeptfahrzeug verkörpert die Infiniti Vision eines unverwechselbaren Designs mit innovativen und hochwertig verarbeiteten Materialien sowie passionierter Handwerkskunst – und stellt dabei eine radikale Neuinterpretation des Premium-Kompaktsegments dar.

Die Form des Q30 Konzeptfahrzeugs ist eine Herausforderung für jede Kategorisierung: Das Konzeptfahrzeug ist weder Coupé noch Limousine, auch kein Crossover, sondern eine gelungene Fusion dieser drei Karosserie-Varianten.  Es wurde entworfen, um jüngere Kunden anzusprechen, die eine Alternative zur herkömmlichen Kompaktklasse suchen und offen für innovative und unkonventionelle Ansätze sind.
Infiniti ist überzeugt, dass die Kombination aus dynamischem Design und Sportlichkeit eines Coupés, mit der Geräumigkeit einer Limousine und dem anspruchsvollen Innenraum eines Crossover-Modells diese Kundengruppen anspricht.
Die Designsprache des Q30 Concept spiegelt die Markenvision wider und setzt neue Maßstäbe in puncto Design, Materialien, Detailgenauigkeit und Veredelung, Handwerkskunst und Leistung. Mit der Weiterentwicklung der Designsprache für die Marke hat das Infiniti Designteam um Executive Design Director Alfonso Albaisa mit dem Q30 Concept eine geschmeidige und sinnliche Form mit noch mehr Muskelkraft umgesetzt.
Das Q30 Concept verkörpert den nächsten Schritt von Infiniti innerhalb einer offensiven Strategie zur Erweiterung des Portfolios in neue Premium-Segmente.

Weisse Bescheid – woll?

Leider hat sich der Hersteller weitere Angaben zum Q30 geschenkt, bisher. Wäre interessant wie die Motorisierungen, Ausstattungen usw im Detail aussehen. Bis dahin musste leider weitersuchen, den den vierrädrigen Wolpertinger (ein Auto das dann doch alles kann) gibt es bis dato dann doch nicht!

via Infiniti Pressemeldung | Fotos: © Infiniti (2013)

MG Youngtimer

F(otof)undstücke – MG Cabrio Zweisitzer

ich muß gestehen, über das exakte Modell bin ich mir nicht 100% sicher. 100% sicher ist der hier gezeigte MG aber ein Youngtimer im TopZustand. Schön im Hansevierte in HH in den Schatten gestellt und mit einer Persenning zugeknöpft.

Perfekt! Vor lauter Aufregung habe ich vergessen den Tilt-Shift Filter raus zu machen;-)

MG Youngtimer MG Youngtimer

Der Sonntagsfahrer

Der Sonntagsfahrer kw 34

Die letzte Woche begann quasi mit dem Traum einer Erweiterung der DTM und dem sportlichen Vergleich von Rennfahrzeugen aus anderen, internationalen, Klassen. Der Ursprung war das Honda, Lexus und NISSAN NISMO neue Renner für die japanische Super GT Rennserie vorstellten. Interessanterweise sind diese Rennwagen relativ nahe am technischen Reglement der DTM angesiedelt.

In wenigen Tagen schlägt der Kalender auf den September um. Der passende Zeitpunkt die September Termine zu nennen.

VW stellte die Daten und Fakten des neuen 300 PS starken VW Golf R der Öffentlichkeit vor. Der Super Golf hinkt leider etwas den Erwartungen hinterher, waren doch die anderen Gölfe namens GTI und GTI Performance doch schon echte Klopper.

ŠKODA hat sich im Rahmen der Modelloffensive den hauseigenen SUV Yeti im Rahmen der Modellpflege vorgenommen und mit zahlreichen Veränderungen und Modifizierungen auf den neuesten Stand gebracht. Technisch und optisch glänzt der Kompakt SUV nun in zwei Ausstattungslinien und wartet auf seine IAA Premiere.

KIA präsentiert auf der IAA den ebenfalls überarbeiteten und nun auf cee’d Beinen stehenden MINIvan Soul. Die neue Plattform macht ihn größer und reifer und durch das neue Fahrwerk auch viel fahrbarer.
Eine Zusammenfassung der KIA Neuheiten der IAA ist hier zu finden.

Das sind die meist gelesenen Artikel der letzten Woche

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kia_picanto_riesegross

[Zusammenfassung] KIA's Neuheiten der IAA 2013

Durch meinen klitzekleinen Blick hinter die Kulissen von KIA in Frankfurt und die Vorverkaufspremiere der neuen KIA cee’d GT Modelle (zum Artikeln 1 und Artikel 2)ist mein Interesse rund um den Koreanischen Hersteller deutlich gestiegen. Anläßlich meines Artikels über das Modellupdate des kultigen Minivans Soul und der hier beschriebenen Designstudie fragte mich jemand bei Facebook was denn noch alles von KIA auf der IAA zu sehen wäre.
Beantworte ich doch gerne :-)

Eins-zwei-drei-vier Neuheiten wird KIA zeigen

#1 – Der KIA Soul

KIA wird, wie hier beschrieben, den KIA Soul in der zweiten Modellgeneration zeigen. Neben seinem markigen und gereiften Äußerlichkeiten verfügt der Minivan über weitere interessante Neuerungen die sich unter seinem kultigen Blechkleid verbergen. Der Soul wird in Zukunft auf der Plattform des KIA cee’d gefertigt! Dadurch wird er nicht nur in Bezug auf den Innenraum (inklusive Gepäckabteil) größer und volumiger, durch Veränderungen der Fahrwerksgeometrie verändert sich auch das Fahrverhalten deutlichst.

Motorenseitig überarbeitet KIA die bekannten und bewährten 1,6er Benzin und Dieseldirekteinspritzer und erreicht damit die gewünschten Einsparungen im Kraftstoffverbrauch und der Abgas-Emissionen. Die auf der IAA zu sehenden Soul werden mittels spezieller Ausstattungspakete einen coolen SUV-Look aufweisen.

KIA Soul SUV Modell 2014

#2 – Designstudie für das B-Segment

Auch hierzu wurde in meinem Blog bereits berichtet (Artikel). KIA sucht für anspruchsvolle Fahrer  der Kompaktklasse, die zudem großen Wert auf Individualität legen, nach neuen Fahrzeugkonzepten. Die während der IAA zu sehende Studie orientiert sich dabei am Geschmack europäischer Kunden und wurde demzufolge auch in Europa entwickelt.

KIA IAA 2013 Studie

#3 – der Picanto LPG

Leider eine Info die mir vor einiger Zeit durchgegangen ist. KIA wird auf der IAA das erste, ab Werk für den Gasbetrieb ausgelegte, KIA Modell zeigen. Der KIA Picanto 1.0 LPG ist damit die Reaktion auf die stärker werdende Nachfrage nach verbrauchsoptimierten und Gas tauglichen Kleinwagen. Motorisiert ist der Kia Picanto 1.0 LPG mit einer speziellen Version des 1-Liter-Dreizylinders aus der „Kappa“-Baureihe, die 67 PS (49 kW) leistet und 90 Nm Drehmoment mobilisiert.

Der mittels einer Taste am Armaturenbrett bequem umzuschaltende Kleinwagen wird dabei neben seinem Standard Benzintank einen zusätzlichen, anstelle des Reserverades verbauten, 27-Liter-LPG-Drucktank besitzen. Im LPG-Betrieb hat der Kia Picanto eine CO2-Emission von 100 Gramm pro Kilometer und verbraucht durchschnittlich 5,8 Liter Autogas pro 100 Kilometer. Bei seiner Markteinführung wird der Kia Picanto 1.0 LPG das erste und einzige LPG-Modell auf dem Markt sein, das über eine Herstellergarantie von 7 Jahren oder 150.000 Kilometer verfügt. Deutsche Kunden dürfen sich zusätzlich über die 7-Jahre-Kia-Mobilitätsgarantie freuen.

KIA Picanto LPG Modell 2014

#4 – Modellgepflegter Kia Optima

Die vierte Neuerung die KIA auf der IAA zeigen wird dreht sich um das in Deutschland heiss umkämpfte D-Segment. KIA tritt hier mit der Mittelklasselimousine Kia Optima an und offeriert ein leicht verändertes Design, neue Infotaiment Komponenten, überarbeitete Komfort- und Sicherheitselemente sowie eine durchweg verbesserte Qualität mitsamt einer Verarbeitung auf Premium-Niveau.

Ein Ziel der KIA Ingenieure war die Erhöhung des Fahrkomfort, unter anderem durch den Einbau von dynamisch geregelten Stoßdämpfer. Durch diese und weitere Veränderungen konnte der Geräuschpegel im Innenraum um 3,3 Dezibel deutlich gesenkt werden. Neben den Fahrwerksmodifikationen wurden auch die Motoren modifiziert. Zu den Neuerungen zählen hier ein Generator-Entkoppler (Overrunning Alternator Decoupler) und ein innovatives Batterie-Management-System. Aufgrund der geringen Abgas-Emission – der Kia Optima 1.7 CRDi hat in der Schaltversion mit Start-Stopp-System ISG eine CO2-Emission von 128 g/km (ohne ISG: 133 g/km) – wird die Kia-Limousine in vielen europäischen Ländern in niedrige Steuerklassen eingestuft.

KIA Optima Modell 2014

Schon anhand der hier zusammenfassend beschriebenen Neuerungen sollte sich ein Besuch des KIA Standes in Halle 9 statt (Stand B21) mehr als lohnen.

 

Fotos zum Teil © KIA (2013)

KIA Soul SUV Modell 2014

[IAA] KIA zeigt den Soul in der zweiten Generation

Und noch eine IAA Ankündigung! Dieses mal via Frankfurt, dort sitzt die Deutschland Zentrale von KIA, aus Korea.

KIA wird auf der kommenden IAA den neuen KIA Soul als Europa Premiere zeigen. KIA Soul ist der kleine knuffige Minivan aus dem Hause KIA. Als es vor Jahren, der KIA Soul rollte bereits Februar 2009 über unsere Straßen, die ersten Soul’s zu sehen gab fiel mir spontan der Vergleich zu einem Micro Gemüselaster ein :-)

Bei näherer Betrachtung fielen aber auch die zahlreichen knuffigen Details des kleinen positiv auf, nicht umsonst erhielt der Soul EinspunktNull im Jahr 2009 den „red dot design award“ – Von nichts kommt nichts! Anno 2011 glänzte der kleine dann mit einigen Updates und Designveränderungen die ihn griffiger und gefälliger machten.

KIA Soul zweite Generation

KIA wird nun das kantige Kultwägelchen der zweiten Generation in Frankfurt dem IAA Publikum präsentieren um dann Anfang 2014 die ersten Fahrzeuge ausliefern zu können. Optisch angelehnt an die, 2012 auf der Chicago Auto Show vorgestellten, Kia Track’ster Designstudie hat der KIA Soul ordentlich zugelegt. Zwar weiterhin unverkennbar als KIA Soul zu identifizieren ist er erwachsener geworden. Die charakteristischen Fensterflächen, die erhöhte Bodenfreiheit und die hohen Rückleuchten lassen keine Zweifel aufkommen das es um den KIA Soul geht.

KIA Soul SUV Modell 2014

In Sachen der Farbgestaltung haben die zukünftigen Soul Kunden die Qual der Wahl, elf Außenfarben lassen sich mit drei Dachfarben kombinieren. Das es für diese Art der Individualisierung genug Kunden gibt beweisen, nach dem MINI Cooper, zahlreiche weitere Hersteller die diesem Trend folgen. Der Individualisierung steht demnach nichts im Wege. KIA wird den auf der IAA vorgestellten Modellen, spezielle Designpakete die den SUV-Charakter unterstreichen, zukommen lassen.

KIA Soul SUV Modell 2014

Die Veränderungen des KIA Soul erstrecken sich allerdings nicht nur auf optische Details. Die gravierendste Änderung findet unter dem Blechkleid statt, baut der neue Soul doch inzwischen auf dem KIA cee’d auf und bietet damit Verbesserungen des Handlings und der Fahreigenschaften. Durch Veränderungen der Fahrwerksproportionen verbesserte sich auch das Fahrverhalten deutlich, eine versteifte Karosse und zusätzliche Isolierungen ließ sich der Geräuschpegel im Innenraum um 3 db senken. Als weiterer Nebeneffekt des cee’d Unterbau vergrößerte sich der KIA Soul merklich, längerer Radstand und breitere Spur liefern den Insassen mehr Innenraumvolumen und dem  Gepäckabteil mehr Ladevolumen.

KIA Soul SUV Modell 2014

In Sachen Motorisierung lässt sich der Hersteller aus Korea auf keine Experimente ein und setzt auf die bekannten aber überarbeiteten Motoren des Vorgängers:

  • 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer
  • 1,6-Liter-Turbodiesel

Beide Motoren erhielten die notwendigen Updates und Modifikationen um in Sachen Effizienz und  Abgas-Emissionen auf der Höhe der Zeit zu sein. Je nach Motorisierung (1.6 GDI, 1.6 CRDi) und Ausführung des Kia Soul beträgt die CO2-Emission (kombiniert) von 168 bis 129 g/km und der Kraftstoffverbrauch (kombiniert) von 7,2 bis 4,9 Liter/100 km. Getriebeseitig stehen ein 6-Gang Handschalter oder ein 6-Gang Automatik Getriebe zur Auswahl.

Zahlreiche Premium Ausstattungsfeatures möglich

Auch in Sachen der Ausstattungsdetails lässt sich der neue KIA Soul individualisieren. Je nach Land und Ausführung stehen zahlreiche Premium Ausstattungsdetails zur Verfügung. Dazu zählen:

  • LED-Tagfahrlicht,
  • LED-Rückleuchten,
  • Xenon-Scheinwerfer,
  • Smart-Key und Startknopf,
  • Klimaautomatik,
  • Geschwindigkeitsregelanlage,
  • Ledersitze,
  • Sitzventilation vorn,
  • Sitzheizung vorn und hinten,
  • Panoramaglasdach und beheizbare Außenspiegel

KIA wird den neuen Soul und weitere Neuheiten (Artikel) auf der IAA  in Halle 9 statt (Stand B21) zeigen.

Skoda Yeti 2014

Škoda Yeti – Ein Update macht aus einem Yeti zwei

Aus etwas sehr gutem etwas noch besseres zu machen ist nicht einfach, zu leicht geht der Schuß in die falsche Richtung. Ist bestimmt vielen von Euch selber schon passiert. Und falls nicht gibt es wahrscheinlich zahlreiche Beispiele zu beobachten.

Škoda hat sich vorgenommen dem bewährten SUV namens Yeti, der vor vier Jahren das Licht der Welt erblickte, etwas mehr Pep (nein nicht der Fußballtrainer) zu verpassen. Und gelungen ist dies den Tscheschen augenscheinlich mehr als gut, ist es doch nicht nur beim Update der Motoren und Getriebe geblieben, denn zwei unterschiedliche Nutzungsvarianten sind mit dabei entstanden.

Einmal für’s Feine und einmal für’s Grobe

ŠKODA’s Kompakt-SUV gibt es jetzt in einem elegant gestylten City-Look sowie im Off-Road-Look für die Ausflüge ins Gelände. Bei beiden Designvarianten besticht der ŠKODA Yeti mit neuer Front und neuem Heck, neuen Alu-Rädern, frischem Interieur, neuen ‚Simply Clever’-Ideen, einer erweiterten Funktionalität und neuen Motor-Getriebe-Kombinationen. Viel falsch gemacht hat die VW Tochter dabei nicht, den die Umsatzerwartungen wurden mehr als übertroffen; so der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland:

„Der ŠKODA Yeti gehört zu den attraktivsten Kompakt-SUVs des Marktes und hat seit seiner Markteinführung vor vier Jahren unsere Absatzerwartungen weit übertroffen“

„Mit der umfassenden Auffrischung und dem erstmaligen Angebot zweier Varianten setzen wir erneut Akzente. Wir wollen unsere hervorragende Entwicklung in dieser kräftig wachsenden Fahrzeugklasse fortsetzen. Der Yeti ist ein weiterer Eckpfeiler der Wachstumsstrategie 2018 und wird unsere internationale Position in den Märkten weiter stärken“

Skoda Yeti City 2014

Deutlich zu unterscheiden

Die beiden neuen Varianten des Yeti sind gut voneinander zu unterscheiden. Im elegant gestylten City-Look sind Front- und Heck-Elemente wie Stoßfänger, Unterfahrschutz, Seitenleisten und Türschweller in Wagenfarbe lackiert wohin gegen diese Teile beim ŠKODA Yeti als Outdoor-Variante – in schwarzem Kunststoff gehalten sind.

Beide Varianten basieren natürlich auf den gleichen Designproportionen, der Off-Road Yeti ist weder mit längeren Federwegen noch kürzeren Überhängen versehen. Identisch auch die neuen Fahrzeugfronten beider Varianten, welche horizontal stärker betont und mit markantem Grill sowie neu gestalteten Scheinwerfern, erstmals optional als Bi-Xenon Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht erhältlich, bestechen. Ebenfalls verändert wurden die Nebelscheinwerfer welche nun, rechteckig und weiter unten in den vorderen Stoßfängern, der neuen SKODA Designsprache entsprechen.

Skoda Yeti City 2014

Auch bei der Flucht nach vorne kann der Yeti überzeugen und mit einer veränderten und neu aufgeteilten Rückansicht glänzen. Die neue Heckklappe mit den markanten und noch mehr im C-Design geformten Rückleuchten ist dabei wirklich schön geworden. Gemäß der neuen ŠKODA Designsprache weisst die Heckklappe nun zwei kubistische Dreieckselemente und das neue ŠKODA Logo auf. Wer bereits den neuen Škoda Octavia sehen konnte wird direkt die Parallelen im Design erkennen.

Neben vier neuen Metallic-Lackierungen ‚Moon-Weiß’, ‚Jungle-Grün’, ‚Metal-Grau’ und ‚Magnetic-Braun’ (letztere steht exklusiv für den Yeti L&K zur Verfügung) sprangen bei dem Yeti „ZweipunktNull“ Update auch vier neue Felgendesigns heraus.

Funktionswunder Škoda

Als langjähriger Fahrer eines Škoda Fabia und Octavia überrascht es mich nicht, dass die findigen Tscheschen es auch beim Yeti 2.0 verstanden haben den Funktionswert des Wagens noch einmal zu erhöhen. Die überarbeiteten und neuen „Simply Clever“ Lösungen beinhalten ua einen doppelseitigen Bodenbelag im Kofferraum, eine herausnehmbare LED-Leuchte im Kofferraum, den Warnwestenhalter unter dem Fahrersitz, den Abfallbehälter in der Seitentür des Yeti, die umlegbare Rückenlehne des Beifahrersitzes, Klapptische an den Rückseiten der Vordersitze, diverse Ablagefächer oder praktische Flaschenhalter. Im Kofferraum wird Funktionalität groß geschrieben, unter anderem mit Verzurr-Ösen und ausklappbaren Gepäckhaken. Wer diese Klapphaken, beim aufhängen von Einkaufstaschen, einmal nutzen durfte wird jedes andere Auto am Vorhandensein dieser messen – super praktisch.
Frauchen ist immer noch hin und weg davon :-)

Skoda Yeti Outdoor 2014

Skoda Yeti Outdoor 2014

Als Highlight der Extraklasse versieht Škoda den neuen Yeti erstmals mit einer optionalen Rückfahrkamera und nennt dieses Extra dann Optical Parking Assistant. Der Yeti ist damit übrigens der erste Škoda der dieses Feature inne haben kann. In Sachen Sicherheit ist es natürlich nicht bei diesem Gadget geblieben, ebenfalls erstmals gibt es im ŠKODA Yeti die neueste Generation des Parklenkassistenten Automatic Parking Assistant. Mit dem neuen System parkt der Yeti rückwärts längs und quer automatisch ein und aus Längslücken automatisch aus. Etwas erstaunt hat mich der Name des neuen automatischen Schließ- und Startsystem KESSY, welches mich spontan an Pferdezeitschriften und Mädchenpartys erinnert. Im Škoda Yeti hingegen ist es ein weiteres Feature welches ebenfalls Premiere feiern darf.

Skoda Yeti Outdoor 2014

Neue Motoren, Getriebe und Antriebe

Motorenseitig kann der Käufer eines neuen Yeti aus dem vollen schöpfen bzw sich den Kopf zerbrechen welcher der vier Diesel und drei Benzinmotoren es denn sein soll. Die Palette der Motorisierung reicht dabei vom 1,2 TSI mit 77 kW (105 PS) bis zum 2,0 TDI mit 125 kW (170 PS), alle turboaufgeladen und mit Direkteinspritzung. Abhängig von der Motorisierung kommt ein Front- oder Allradantrieb mit Haldex-Kupplung der fünften Generation zum Einsatz und es bleibt die Frage ob Handschalter oder Automatikgetriebe. Als Automatikgetriebe nutzt der ŠKODA Yeti ausschließlich das Sechs- oder Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG).

Auch wenn der Ruf der Sport Utility Vehicles in Sachen Effizienz und Umweltschutz nicht so hervorragend ist, kann Škoda mit dem Yeti Greenline punkten. Der 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Frontantrieb und manuellem Getriebe begnügt sich mit einem CO2-Ausstoß von nur 119 g/km basierend auf einem Verbrauch von nur 4,6 l/100 km. Nach meinen Erfahrungen mit einem gleich motorisierten Škoda Fabia, der bis auf 3,8 l/100 km runterging, halte ich diesen Wert für sehr realistisch. Weiterhin gibt es insgesamt drei Green tec Varianten für die Motorisierungen 1,4 TSI 90 kW (122 PS), 2,0 TDI 103 kW (140 PS) mit manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe und 1,6 TDI 77 kW (105 PS) mit Siebengang-DSG. Das Green tec-Package umfasst Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation). Eine tolle Neuerung ist es auch, dass auch der kleinste Diesel (1,6 TDI) nun endlich mit DSG geordert werden kann.

Sicherheit und SUV’s

[box type=normal]Puuh, kein leichtes Thema. Gerade gestern haben die Kollegen von frontal21 wieder die Keule „SUV’s sind alle böse und saufen“ hervorgeholt und noch einmal richtig vom Leder gelassen. Im Grunde war es einer Generalverunglimpfung aller SUV Hersteller. Die journalistische Neutralität kam meiner Meinung nach zu kurz.[/box]

Škoda wäre nicht Škoda  wenn sie sich nicht auch in Sachen Sicherheit Gedanken machen würden. Bereits der 2009 vorgestellte Ur-Yeti EinspunktNull konnte schon mit 5 Euro-NCAP Sternen aufwarten. Beim Yeti 2.0 wurde die passive Sicherheit noch einmal erhöht, ESC (Electronic Stability Control) und ABS (Antiblockiersystem) mit Bremsassistent sind nur zwei der Sicherheitsfeatures die Škoda ins Rennen, um den sicheren SUV, wirft. Leider bietet der Hersteller vieles, die Sicherheit des Fahrzeuges erhöhendes, nur gegen Aufpreis an. Dies wären unter anderem die zusätzliche Corner-Funktion der Nebelscheinwerfer, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht sowie elektronische Assistenten fürs Berganfahren und Bergabfahren und die elektronische Reifendruckkontrolle.

In Sachen passive Sicherheit überzeugt der Yeti mit bis zu neun Airbags. Für die sichere Befestigung von Kindersitzen gibt es Isofix-Halterungen. Höhenverstellbare Gurte nebst höhenverstellbaren Kopfstützen brauchen eigentlich keine weitere Erwähnung sondern verstehen sich von selbst.

Weltpremiere auf der IAA 2013

Škoda zeigt den neuen Yeti erstmals auf der diesjährigen IAA in Frankfurt und setzt damit die größte Modelloffensive der Unternehmensgeschichte mit Nachdruck fort. Allein im Jahr 2013 bringen die Tschechen damit acht neue oder umfassend überarbeitete Modelle auf den Markt. Škoda findet ihr in Halle 3 auf Stand A 05.

Ich persönlich freue mich sehr über das Update des Yeti, war er mir in der Version 1.0 einfach zu brav, zu glatt. Der neue Yeti wird ein wenig kantiger und frecher wirken. Immer her damit :-)

Fotos: © Skoda (2013)