Starthilfe richtig geben – so gehts

Eben klingelte eine Bekannte an ob wir Strom für sie hätten?

„Häää, wie ob wir Strom hätten?“

„Na für das Auto!“

„Ach Du brauchst Starthilfe?“

„Nee, nur die Batterie ist leer!“

*pfft* Frauen 😉

Schneller als bei den Außentemperaturen zu ahnen hat uns also das Thema Autobatterien und Kaltstarteigenschaften eingeholt, wohl gemerkt noch ohne Nachtfrost und richtig tiefe Temperaturen. Was wohl in ein paar Wochen los sein wird …?

starthilfeIch bin dann schnell zum Ort des Geschehens, einem VW Polo von 2008, hingefahren um die ersehnte Starthilfe geben zu können. Wie geahnt, war nicht das Alter des Akku Grund für die Misere sondern ein angeschalteter Verbraucher der mit zwei Lampen vorne und hinten munter die Batterie über Nacht leer gelutscht hat. Mitten in einem Wohngebiet wäre das früher nicht passiert. Irgendein, aus dem Fenster hängender, Nachbar oder Rentner hätte schon gekräht: “ LICHT an!“ oder hätte später geklingelt um auf die Festbeleuchtung hinzuweisen. Tja, das früher unserer Kinder ist unser heute – anderes Thema!

Schnell den MINI vor den Polo gestellt und die Hauben auf waren die nächsten Schritte von mir bevor ich noch einmal den Polo nach weiteren angeschalteten Verbrauchern überprüfte Während dessen stand die Bekannte zwischen den Autos und untersuchte das Starthilfekabel welches ich mitgebracht hatte.

„Was suchste?“

„Eine Reihenfolge!“

„Wie Reihenfolge??“

„Na wie die Dinger, sie hielt eine der Klemmen hoch, angesteckt werden müssen!“

Das Überbrücken / Starthilfe geben ist keine große Sache, werden die Überbrückungskabel* allerdings in der falschen Reihenfolge angeklemmt kann es zu Kurzschlüssen und Spannungsbrücken kommen. Möglicherweise gehen dann diverse elektronische Bauteile über den Jordan.

Simple Reihenfolge

Deshalb hier die kurze Reihenfolge mit Hinweisen was zu tun ist.

  1. Bei beiden Fahrzeugen die Batteriepole zugänglich machen und von groben Schmutz befreien (Taschentuch/Lappen oä)
  2. Das rote Überbrückungskabel vom Pluspol Spenderfahrzeug an den Pluspol des Empfängerfahrzeuges anschließen.
  3. Nun das schwarze Überbrückungskabel vom Minuspol des Spenderfahrzeuges an den Minuspol des Empfängers anschließen.
  4. Spenderfahrzeug starten, anschließend das Empfängerauto starten; Motoren laufen lassen!
  5. (Alle Kabel noch dran lassen) Einen starken Verbraucher am Empfängerfahrzeug einschalten z.B. Heckscheibenheizung*
  6. Minuspol Empfänger abklemmen
  7. Minuspol Spender abklemmen
  8. Beide Pluspole von einander trennen.

[red_box]*Das Einschalten des stärkeren Verbrauchers reduziert die Gefahr der Funkenbildung beim Abklemmen der Kabel am Empfängerfahrzeug![/red_box]

Das Empfängerfahrzeug sollte nun eine ordentliche Runde (15 – 30 min) gefahren werden um so die Batterie wieder aufzuladen.

[green_box]Um einen Test zur Startfähigkeit machen zu können, empfehle ich nach der Aufladefahrt an einem Hang zu halten. Motor abstellen und neu starten. Ist der Akku so geschädigt das er die Aufladung nicht angenommen hat besteht nun die Chance den Motor durch anrollen starten zu können. Anschließend wäre der Check der Batterie durch einen Kfz.-Betrieb ratsam.[/green_box]

Der Sonntagsfahrer

Der Sonntagsfahrer kw 43 & 44

ououou, der zweiwöchige Rhythmus der Zusammenfassungen hier im Blog bleibt wohl noch etwas bestehen. Ist schon irre wieviel 59 cm Mensch an Aufmerksamkeit fordern kann 😉 Neben der Bloggerei sind noch zwei Auto relevante Themen aufgeschlagen.

Bekommen wir eine Maut?

Ich kann das rumgeeier der Politiker nicht mehr hören, der eine sagt es kommt keine Maut. Seine Fraktionskollegen fordern diese dagegen ein. Andere sagen es kommt die Maut aber mit ganz vielen Fragezeichen. Natürlich werden wieder keine Bürger gefragt, die sollen ja schließlich brav die Kfz.-Steuer bezahlen und sich überraschen lassen.

Wenn ich mir allerdings die logischen Folgen einer Maut für unsere Nachbarländer vorstelle, wird es doch klar wie die ganze Sache ausgehen wird. Ich nenne einmal Holland, Dänemark und das durch die Ostsee getrennte Schweden. Alle drei Länder sind Nachbarn die keine Maut von Durchreisenden beziehen. Alle drei Länder nutzen jedoch die BRD um in den Süden zu kommen. Wir nutzen die Länder um in den Norden zu kommen.

Deutschland erhebt nun eine Maut für die Durchreise! Was wird die Folge sein? Richtig, die anderen kassieren nun von uns. Fahre ich in einem durchschnittlichen Jahr nun etwas durch Europa werden meine zu zahlenden Mautkosten höher ausfallen als alles was ich von unserem Staat an Gutschriften erhalten werde.  Teurer wird’s!!

Die Zusammenfassung der Blogartikel

Wir sind bekennende MINI’aniacs. Frauchen und ich steuern mit Vergnügen unseren MINI Clubman und finden den kleinen richtig cool. Absolut uncool ist allerdings das MINI für Werbezwecke weiterhin auf Bulldoggen setzt. Bekanntermaßen ist diese Hunderasse eine auf Qualzucht basierende Hundesorte. Aus optischen gründen werden gesundheitliche Bedenken, zum Beispiel Atemwegsprobleme, einfach ignoriert und weiter bezüchtet. Schlimm! MINI bewirbt den New MINI der 3 Generation (die F Baureihen) mit genau diesen armen Hunden! Nicht schön bzw Not Normal!

Sidney Hoffmann kennt ihr alle. Mit seinem Buddy Jean Pierre Kraemer drehen die beide ihr TV-Format PS Profis und nehmen dabei kein Blatt vor den Mund. Ich durfte bekanntlich schon ein Interview mit JP führen und hatte vor kurzem auch das Vergnügen Sidney kennen zu lernen. Aus dem Interview ist ein netter Plausch geworden der etwas mehr über den Dortmunder Jung verrät.

Mazda 3 und neue Strukturen bei der Artikelpräsentation

Mazda rockt die Autoszene mit ihrem klasse SKYACTIV Konzept und der neuen Designsprache KODO. Nach dem sehr gelungenen Mazda CX-5 konnte ich nun den Mazda 3 fahren. Wie immer gibt es neben dem fahrbericht einen Haufen tolle Fotos. Diese besser zu präsentieren war die Idee hinter einer neuen Artikelstruktur hier im Blog.

Zu allen Autos die ich fahren konnte werden nun vier Blogeinträge erscheinen_

  • Der Fahrbericht
  • Die technischen Daten
  • Eine Blogschau über andere Blogger Kollegen und deren Eindrücke
  • Die Fotostrecke

Die Polizei tut sich nicht weh

Anfang September gab es auf dem Weg zum MINI Treffen „MINI meets NRW“ eine unschöne Begegnung mit der Polizei. Leider wurde ich Zeuge wie ein MINI Kollege ziemlich unschön von den Cops lang gemacht wurde. Kommunikation mit Bürgern – ein Fremdwort! Auf Wunsch einiger Leser erfolgte eine Intervention an die Polizei Pressestelle Dortmund.
Die Gegendarstellung des Polizeipräsidenten ließ etwas auf sich warten zeigte aber wie wenig Umsichtig Beamten sein können.

Autoblogger Initiative

Wieder einmal hat die Creme de ‚la creme der Autobloggerszene gemeinsam über ein Thema geschrieben. Dieses mal nicht sooo sehr in Richtung Sicherheit sondern eher in Richtung „Miteinander  Auto fahren“. Es geht um das Reißverschlußverfahren. Haben wir alle mal gelernt, nur leider läuft es heute ganz anders ab. Ein Kollege lässt hierzu den Begriff „ziviler Ungehorsam“ fallen. Recht hat er!

Das waren die am häufigsten gelesenen Artikel der letzten Woche

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Mazda CX-5 SKYACTIV D-150 – Blogschau

[box type=event]Fahrbericht Mazda CX-5 SKYACTIV D-150 | technische Daten | Blogschau | Fotostrecke[/box]

Genauso wie ich hatten auch andere Autoblogger den Mazda CX-5 unter ihren Allerwertesten. Auch dort hat der SUV aus Japan ausnahmslos positive Eindrücke hinterlassen. Die Meinungen der Kollegen findet ihr unter den folgenden Links:

 

Der CX-5. Er ist stark und bietet ausreichende Platzverhältnisse. Der CX-5 kaschiert seine Ausmaße mit Form und Finessen.

Der Mazda CX-5 unter der Trendlupe: CX-5 von Mazda – Sport Utility Vehicle mittlerer Größe

Der Mazda CX-5 eignet sich besonders für alle, die gerne ein SUV für ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis haben möchten und auch nicht auf Qualität verzichten möchten. Platz für die Family ist dann auch allemal.

Autogefühl schreibt: Mazda CX-5 Fahrbericht – kompakt und gut

Die Seitenlinie entspricht der gängigen SUV-Silhouette. Am CX-5 betonen eine schwingvolle Sicke in der Flanke und die aufsteigende Fensterkante sportive Ansprüche. Eher pragmatischer Natur sind die Kunststoffbeplankungen ringsum, die weniger Ästhetik versprühen.

autoaid zum CX-5: Ersteindruck: Mazda CX-5 2.0 SKYACTIV-G im Kurz-Fahrbericht

Mazda schafft es, mit der sog. KODO-Formsprache viel Dynamik in den CX-5 zu bringen. Typisch für Mazdas aktuelle Modelle ist der Kühlergrill in der 5-Punkte-Form, besonders attraktiv machen den CX-5 auch die scharfkantigen Oberflächen am Heck.

Motoreport.de schreibt: Mazda CX-5 2.2 Skyactive-D im Fahrbericht

Mehr Infos zum Mazda CX-5 sind unter den folgenden Links zu finden:

[box type=event]Fahrbericht Mazda CX-5 SKYACTIV D-150 | technische Daten | Blogschau | Fotostrecke[/box]

Mazda CX-5 SKYACTIV – Fotostrecke

[box type=event]Fahrbericht Mazda CX-5 SKYACTIV D-150 | technische Daten | Blogschau | Fotostrecke[/box]

Anläßlich meines Testberichtes zum Mazda SUV CX-5 sind auch wieder jede Menge klasse Bilder entstanden. Optisch lehnt sich der aus der KODO Designsprache entwickelte SUV ein bißchen an den X1 von BMW an. Nur das der Mazda deutlich günstiger als der SUV aus Bayern ist. Aber seht selber. Wie immer freue ich mich über Feedback in Form von Kommentaren oder über die sozialen Netzwerke.

[box type=event]Fahrbericht Mazda CX-5 SKYACTIV D-150 | technische Daten | Blogschau | Fotostrecke[/box]

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Reissverschlussverfahren – Verkehrsraum gewinnen

Wieder ein Artikel über ein Thema welches, leider, zum Haare raufen taugt. Obwohl jeder über den mangelnden Verkehrsraum schimpft nimmt sich die Intelligenz, vieler vieler Verkehrsteilnehmer, im Fall der Fälle viel zu oft eine Auszeit. Stattdessen legen Männlein, allzuoft auch die Weiblein, dass gebaren vergreister Platzhirsche an den Tag. Es geht hier nicht um das Querparken auf Parkplätzen obwohl eine gewisse Ähnlichkeit schon besteht.

Hört sich nach Wikipedia absolut einfach, leider vergeigen es große Teile der Automobilen Bevölkerung. Dabei, möchte ich mal behaupten, zieht sich dieses Unvermögen durch alle Gesellschaftsschichten – ausgenommen der Kinder – und egal welches Fahrzeug bewegt wird.

Reißverschlußverfahren

Als Reißverschlussverfahren oder Reißverschlusssystem bezeichnet man im Straßenverkehr eine Art des Einordnens im Kolonnenverkehr. Werden zwei Fahrspuren auf eine zusammengeführt oder befindet sich auf einer Fahrspur ein Hindernis, so müssen sich die Kraftfahrzeuge an der Engstelle ähnlich einem Reißverschluss abwechselnd einordnen, um den Verkehr auf beiden Spuren flüssig zu halten.
Quelle: Wikipedia

Sogar in der Straßenverkehrsordnung ist dies klar und deutlich geregelt:

„Ist auf Straßen mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung das durchgehende Befahren eines Fahrstreifens nicht möglich oder endet ein Fahrstreifen, so ist den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen der Übergang auf den benachbarten Fahrstreifen in der Weise zu ermöglichen, daß sich diese Fahrzeuge unmittelbar vor Beginn der Verengung jeweils im Wechsel nach einem auf dem durchgehenden Fahrstreifen fahrenden Fahrzeug einordnen können (Reißverschlußverfahren).“

Deutschland: § 7 Abs. 4 StVO

ReissverschlussverfahrenKlappt in der Praxis leider viel zu selten. Viel zu häufig fädeln Kraftfahrer, von der Fahrbahn mit Hindernis, zu früh in die andere Fahrspur ein. Daran ändern auch die deutlich sichtbaren Hinweisschilder, dass erst in 200 m gewechselt werden soll, nichts. Warum, kann ich nicht beantworten. Strebertum, Gedankenlosigkeit oder Unvermögen dieses Fahrmanöver unmittelbar vor dem Hindernis auszuführen?
Genau das wäre aber das richtige, denn durch das zu frühe Einfädeln wird ungenutzter Verkehrsraum erzeugt und es erfolgt eine unnötige Konzentration auf die eben noch gut laufende „freie“ Fahrspur. Das Resultat ist eine Verringerung des Verkehrsflusses bis hin zum kompletten stehen bleiben.

Allerdings tritt zu diesem Thema regelmäßig auch ein weiteres Phänomen zu Tage. Die Fahrzeuge die brav bis kurz vor das Hindernis fahren um dort den Spurwechsel zu machen, werden viel zu oft gehindert in den fließenden Verkehr einzufädeln. Auch hier kann ich das „warum“ nicht beantworten sondern nur damit interpretieren, dass es vielen Fahrzeugführern (die bereits auf der freien Fahrspur sind) frech und ungebührlich erscheinen wird das „die anderen“ bis vorne hinfahren und sich dann in „meine“ Spur zwängen. „Nene, nicht mit mir“
Als Vielfahrer bin ich hier der Meinung, dass dieses Denken allerdings mehr von älteren Jahrgängen gepflegt wird. Jüngere lassen, nach meiner Beobachtung, eher den fließenden Wechsel zu.

Allzu oft sind diese Fehlverhalten die Ursache für Unfälle die den Verkehrsfluss dann völlig zum erliegen bringen :-(

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Info: Autoblogger für mehr Verkehrssicherheit

Dieser Artikel erscheint aus einer Initiative verschiedener Deutscher Autoblogger. Gleiches Thema – andere Schreiber. Ich möchte hier ausführlich empfehlen auch die folgenden Artikel der Kollegen zu lesen.

[/box]

Andere Blogger schreiben das zum Thema:

Jens Stratmann:

http://www.rad-ab.com/2013/11/01/reissverschlusssystem/

Matthias Luft:

http://www.motoreport.de/reissverschlusssystem/

Tom Schwede:

http://1300ccm.de/intern/auto-blogger-fuer-mehr-fahrsicherheit-so-geht-reissverschlussprinzip-69010564.html

Matthias Lehming:

http://www.fahrrueckt.de/2013/11/01/reissverschlusssystem/

Drive-Blog

http://drive-blog.de/2013/11/01/reissverschlusssystem/4497/

Ulli Pölzlbauer:

http://www.faszination-autos.com/reisverschlusssystem-reisverschlussverfahren/

Mikhail Bievetskiy:

http://www.newcarz.de/2013/11/01/reissverschlusssystem-so-funktioniert-es/

Thomas Majchrzak, Autogefühl:

http://www.autogefuehl.de/2013/11/01/reissverschlussverfahren-deutschland-der-zivile-ungehorsam/

Kai Bösel, motoblog.de:

http://www.motoblog.de/2013/10/einordnen-fuer-dummies-reissverschlussverfahren

Foto/Illustrationen: © Wikipedia (2013)

Blaulicht

[Polizei] Gegendarstellung der Polizei Dortmund

In diesem Artikel ging es darum wie wenig Fingerspitzengefühl die Autobahnpolizei Dortmund in einem konkreten Fall  an den Tag legte. Warum reden wenn ich doch kassieren kann. Mit einem Link zu dem Artikel hatte ich mich an die Pressestelle der Polizei Dortmund gewendet.

Vor einigen Tagen kam die Antwort des Polizeipräsidenten. Obwohl mich diese nicht wirklich verwunderte fällt mir das Sprichwort mit den Krähen und den Augen ein!

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Transparenz

Da sich der Text aus dem PDF der Polizei nicht wirklich schön extrahieren lässt, lege ich das ganze zum Download als PDF  (Gegendarstellung-Polizei-Dortmund) hier noch einmal auf den Server.

[/box]

 

Gegendarstellung

Eingaben und Beschwerden

Ihre E-Mail vom 01.09.2013

Sehr geehrter Herr Walther,

Ihre E-Mail vom 01.09.2013 ist mir durch die Pressestelle zur

Bearbeitung im Rahmen des Beschwerdemanagements zugeleitet

worden.

Nach Abschluss einer hierauf veranlassten Überprüfung möchte ich auf

Ihr Schreiben zurückkommen.

Eine nicht mögliche Nutzung von Parkplätzen für Schwerbehinderte

stellt für diese eine gravierende Verschlechterung der Lebensqualität

dar.

Im Interesse der Schwerbehinderten ist diesem gezielt

entgegenzuwirken. Aus diesem Grunde ist es landesweit durch das

Ministerium für Inneres und Kommunales vorgesehen,

dementsprechende Parkverstöße konsequent zu ahnden. Dies führt

auch soweit, dass rechtswidrig abgestellte Fahrzeuge, selbst wenn ein

Berechtigter noch nicht einmal konkret am Parken gehindert wird,

abgeschleppt werden können.

Unter Berücksichtigung dieser dienstlichen Vorgabe schritt die Beamtin

im Bereich des Rastplatzes Lichtendorf ein und ahndete die

festgestellten Ordnungswidrigkeiten, wobei mir diesbezüglich mitgeteilt

wurde, dass hierdurch kein Kind zum Weinen gebracht wurde.

Ich vermag weder eine Unverhältnismäßigkeit noch ein sonstiges

Fehlverhalten zu erkennen, so dass ich Ihr Schreiben als erledigt

ansehe.

Mit freundlichen Grüßen

Gez. Norbert Wesseler

Polizeipräsident

Bürgernähe sofern keiner geschädigt wurde? Fehlanzeige!

 

Neues MINI Video im „NOT NORMAL“-Stil

Unter dem Motto Carwash erleben MINI Fahrer die außergewöhnlichste Autowäsche der Welt. Hierfür wurde mit über zwanzig versteckten Kameras in einer Münchner Waschanlage unter der Regie von Daniel Lwowski gedreht.

Nichtsahnend fahren hier MINI Fahrer in die Waschstraße und tauchen ein in eine perfekt inszenierte, fantasievolle Unterwasserwelt. Die verschiedenen Stufen des Waschprogramms gleichen einer hollywoodreifen Show mit unter anderem einer Seniorensynchronschwimmergruppe, die den Wagen einseift, einem Taucher mit Hochdruckreiniger und sogar einer Meerjungfrau. Für die nötige Atmosphäre sorgen dutzende Scheinwerfer, Wasserreflexionen durch verschiedene Projektionen, Seifenblasen sowie sich bewegende Effektbauten wie Schlingpflanzen, große Fische und einer Krake mit leuchtenden Tentakeln. Die Autowäsche endet damit, dass der MINI in einem U-Boot getrocknet wird und bereit ist zum Auftauchen. Durch eine Schleuse fährt der MINI Fahrer zurück in die Realität.
 

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[Angetestet] Mazda 3 – SKYACTIV G-120

[box type=event]Fahrbericht Mazda 3 – SKYACTIV G-120 | technische Daten | Blogschau | Fotostrecke[/box]

Seit mehreren Wochen fiebert die Auto Branche den neuen Modellen aus dem Hause Mazda entgegen. Eine Handvoll Blogger und Journalisten bekamen die Gelegenheit, die neuen MAZDA 3 in einer Art Roadtrip von Japan „über Land“ zur Internationalen Automobil Ausstellung IAA nach Frankfurt zu fahren. Der Medienhype hierzu war nicht von schlechten Eltern und die mitgefahrenen Autoblogger geizten nicht mit Beiträgen (Artikel, Artikelreihe), Videos und viel Lob um die neuen Modelle der Kompaktklasse.

Leider verschlossen mir private Gründe die jeweilige Teilnahme an verschiedenen Events den Mazda 3 früher kennen zu lernen. Bis zum letzten Samstag. Das Autohaus W+K Automobile aus Kamen präsentierte die neuen Mazda 3 Modelle seinen Kunden und lud zum Besuch des Hauses ein. Dabei wurden die Fahrzeuge von keinem geringeren als dem PS Profi Jean-Pierre Kraemer unterhaltsam und bildhaft vorgestellt. Mag zwar sein das viele Vertreter der älteren Jahrgänge nichts mit ihm anfangen konnten, aber auch deren Fragen zu verschiedenen Features und Technologien wurden eindeutig beantwortet. Ich selber nutze die Gelegenheit JP, nach unserem Interview, Hallo zu sagen und eine Probefahrt mit einem Mazda 3 Sports-line zu machen.

Mazda 3 Sports-Line Skyactiv G-120

Da ist wieder mein Lieblingsbegriff im Zusammenhang mit Mazda: Skyactiv. Ich hier hier schon meine Anerkennung nieder geschrieben und bin immer noch Mazda dafür dankbar nicht dem Downsizing Trend zu folgen. Gestärkt mit einer Currywurst und Tasse Kaffee startete ich meinen Kurztest mit einem graphitgrauen 5-Türer in der Sports-Line Ausstattung. Aufgrund der kürze der Zeit ging die Probefahrt über ein paar rubbelige Feldwege, etwas durch die Kamener Innenstadt und über einige Landstraßenkilometer. Das Wetter war perfekt und eine flotte Fahrweise kein Problem.

Mazda 3

Fast hätte ich den 4-Zylinder, des bereits durch das Händler Personal gestarteten Wagen, noch einmal starten wollen; ist der Motor im Leerlauf doch fast nicht zu hören. Nur der Blick auf den gut einsehbaren Drehzahlmesser verhinderte meinen Druck auf den Starterknopf. Waren diese Starterknöpfe noch vor Jahren nur einigen Sportwagen vorbehalten, schwappt dieser Trend nun auch immer mehr in Großserienfahrzeuge über. Kupplung treten, ersten Gang rein und los. Leider bewahrheitet sich im ersten Eindruck was schon mehrere Journalisten und Blogger beschrieben hatten. Trotz seines größeren Hubraumes zieht der G-120 Motor bis ca. 3.000 U/min nicht viel vom Teller, eher verhalten beschleunigt er den knapp 1.300 kg schweren 5-Türer. Mit dem überschreiten der 3.000 U/min Grenze geht der Wagen dann aber relativ stramm nach vorne, ohne jedoch laut zu werden. Weder Vibrationen noch laute Motorgeräusche schrecken nun vor kräftigem Gasgeben ab. Einmal auf Touren lässt sich der Mazda 3 dank seine präzisen 6-Gang Getriebes flott bewegen, will allerdings ein stabiles Drehzahlband bekommen. Der von Mazda genannte Verbrauch für Fahrten außerorts ist mit 4,3 l/100 km angegeben. Bestimmt möglich, nicht aber bei flotter Fahrweise.

Komfortables Fahrwerk, entspannter Cruiser

Nicht schlecht gestaunt habe ich über die Fahrwerkseigenschaften des Mazda 3. Die oben beschriebenen rubbeligen Feldwege waren rubbelig, weil zahlreiche festgebackene Lehmknubbel auf der Fahrbahndecke waren. Sowohl bei langsamer Fahrt als auch bei zügigem Tempo waren diese im Grund nebensächlich. Der Mazda 3 ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und meisterte dieses Kopfsteinpflaster ähnliche Stück Straße ausgesprochen gelassen. Nicht schlecht, auch die kurze Fahrt durch die Innenstadt zeigte keine  Auffälligkeiten. Entspannt ließ sich der Mazda hier durch den Verkehr bewegen, jetzt zeigte sich das der etwas Durchzugsschwache Motor dort seine Stärken hat. Etwas Beschleunigungsfaul lässt sich mit ihm prima durch die Tempo 30 und 50 Zonen cruisen. Passt!

Mazda 3

Hier liessen sich auch prima die diversen Features des Mazda 3 durch probieren. Sehr gut gefallen hat mir das Heads Up Display (HUD) gefallen. Einst geschaffen um Jet-Piloten die Geschwindigkeit ins Sichtfeld zu projizieren ist diese Technologie für Kraftfahrzeuge eine Top-Lösung. Einfach das folgende Video ansehen (26 sec.)

Gut gefallen hat mir auch der sogenannte Multi Commander. Intuitive Bedienung, drehen, drücken – fertig – damit  lassen sich auf dem 7 Zoll großen, freistehenden, Farbdisplay alle Funktionen easypeasy aufrufen und bedienen. Mazda nennt seine Entertainment Lösung MZD Connect und ermöglicht damit zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten, die gängigsten wie folgt:

  • Radio
  • Telefon
  • Navigation

Mazda 3 MZD Connect

Der Testwagen hatte das Bose®  Centerpoint 2-Sound-System und neun Lautsprechern. Mal schnell 1Live aufgelegt und O´la la, das hört sich mal richtig klasse an – nicht schlecht. Was ich nicht testen konnte war, eine sogenannte aha App aufs Smartphone runter zu laden um so diverse Internet-basierte Dienste ausprobieren zu können:

  • Internet-Radio
  • Podcasts
  • Hörbücher
  • oder sich Tweets und Facebook-Posts vorlesen zu lassen

Schade, hätte ich gerne mal intensiver betrachtet, allein schon um eine Differenzierung zu dem von Ford entwickelten und von mir hier beschriebenen SYNC APPlink erhalten zu können.

Generell hat mich das Interieur des Mazda 3 überzeugen können. Klasse Verarbeitung, wertig erscheinende Materialien und eine gute Ergonomie. Alles war da wo es zu erwarten ist und den, früher typischen, Japan-Flair der Bedienungsinstrumente konnte ich nicht erkennen. Genau wie KIA hat es auch Mazda begriffen, das der Europäische Kunde andere Schalter und Instrumente erwartet wie ein Asiatischer Kunde.

Angenehm überrascht hat mich das Volumen der Sports-Line Ausstattung. Diese baut auf der schon relativ üppigen Center-Line auf und toppt diese noch um weitere, sinnvolle, Extras:
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Center-Line

  • Notbremsassistent SCBS
  • elektrische Außenspiegel
  • Nebelscheinwerfer
  • LM-Felgen 205/60 R16
  • 3-Speichen Sport Lederlenkrad
  • 7 Zoll Farbdisplay für MZD usw
  • Cruisematic
  • Klima-Automatic, 2 Zonen
  • Audio-System mit CD-Player & USB

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Sports-Line

  • Leichtmetallfelgen 215/45 R18
  • Autom. Lichtsensor
  • Sitzheizung
  • Tachometer mit HUD
  • BI-Xenon, LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten & Scheinwerferreinigungsanlage
  • wenn SKYACTIV-Drive (Automatikgetriebe) Schaltwippen am Lenkrad
  • Keyless Entry
  • Spurwechselassistent RMV
  • Regensensor
  • Einparkhilfen, v & h

[/half]
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Der von mir gefahrene Sports-Line hatte eine UVP von ca. 24.000,- bis 25.000,- €. Der genaue Preis konnte mir aufgrund der wuseligen Veranstaltung nicht genannt werden, aber für 25.000,- € soviel Auto zu bekommen ist schon nicht schlecht.

[box type=success]

Fazit:

Wird der Mazda 3 mit dem Klassenprimus VW Golf verglichen wird das Delta zwischen den beiden immer schmaler. Der VW zehrt auf jedenfall durch seinen höheren Wiederverkaufswert, hingegen ist der Mazda 3 Preis-leistungssieger. Und das die Japaner zuverlässige Autos bauen beweist die jährliche Pannenstatistik des ADAC. Wer für 25.000,- € ein gut ausgestattetes Fahrzeug der Kompaktklasse sucht und mit dem etwas lauen Motor leben kann, sollte mit dem Mazda gut klar kommen!

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[box type=event]Fahrbericht Mazda 3 – SKYACTIV G-120 | technische Daten | Blogschau | Fotostrecke[/box]

 

Mazda 3 – SKYACTIV G-120 – Blogschau

[box type=event]Fahrbericht Mazda 3 – SKYACTIV G-120 | technische Daten | Blogschau | Fotostrecke[/box]

 Verschiedene Blogger Kollegen haben ebenfalls über den Mazda 3 geschrieben. Hier sind ihre Meinungen und Statements:

Der Kompaktwagen ist das dritte Mazda Modell mit den SKYACTIV Technologien und setzt neue Maßstäbe in puncto Effizienz, Leistung und Sicherheit.

Rad-ab.com: Mazda3 Schrägheck 2013 – Die Vorfreude steigt! Heute gibt es schon mal Preise!

Mazda ging hier bei der Konstruktion einen anderen Weg gegen den Trend der Konkurrenten.

Autogefühl: Der neue Mazda3 im Test – auf dem Weg zum Thron?

Einen großen Anteil an der Fahrfreude, die in einem ansonsten eher biederen Kompaktwagen nicht erwartet wird, trägt die schnelle, knackige Sechsgangschaltung.

Autophorie: 2013 Mazda 3 Skyactiv-D mit 150 PS gefahren

Trendlupe Autor Mike hatte bereits das Vergnügen den Mazda3 auf einer Tour quer durch Russland zu fahren. Seine Eindrücke von der einmaligen Tour könnt ihr hier im Blog nachlesen.

Trendlupe: Fotos von der Mazda3 Probefahrt in Barcelona #mazda3

[box type=event]Fahrbericht Mazda 3 – SKYACTIV G-120 | technische Daten | Blogschau | Fotostrecke[/box]